Historie
Unsere Unternehmensgeschichte rückwärts erzählt. Klicken Sie einfach auf die Fotos, dann sehen Sie die Entwicklung in großen Bildern.
März 2011
Einführung Doy mit Hut: Transparent, ehrlich mit plakativem Dachreiter am Kopf, so strahlt DR KARG zukünftig aus den Regalen des Lebensmitteleinzelhandels und der Bio-Fachgeschäfte. Zum Sortiment »
Februar 2011
BIOFACH in Nürnberg: Die Leitmesse für Bioprodukte ist fester Bestandteil im Messekalender von Dr. Karg. Die Beziehungen zu Kunden im In- und Ausland konnten gepflegt werden.
Januar 2011
ISM in Köln: Erstmalige Teilnahme an dieser internationalen Messe. Fazit: Sehr erfolgreich, denn Dr. Karg war der herzhafte Exot unter dem »Süßkram«.
September 2010
Start Bio ums Eck: Das EU-Bioblatt-Zeichen auf unseren Produkten.
Januar 2010
Neues Verpackungsdesign: Die Etiketten bekommen den "SWING" und werden noch schöner.
Oktober 2009
Produktneueinführung Schinken & Käse
Oktober 2009
Anuga Köln: erfolgreiche Präsenz als Aussteller.
– Neueinführung »Schinken-Käse«: Ein belegtes Brot mit Schinken.
– Vorstellung der Marke delisenza– glutenfreier Genuss ohne Allergiesorgen.
August 2009
Produktneueinführung Bio Tomate Mozzarella
Juli 2009
Verleihung des Mittelstandspreises an Herrn Dr. Klaus Karg durch den Ministerpräsidenten Horst Seehofer. Geehrt wurden die Verdienste des Wolkersdorfer Familienunternehmens, seine Innovationskraft und die Verantwortung im Bereich Ausbildung.
Mai 2009
Einführung der Marke delisenza – finest food free from – glutenfreies Knäckebrot mit Geschmack.
Februar 2009
Biofach Nürnberg: 30qm Stand – größte Präsenz als Aussteller seit Start der Biofach.
– Neueinführung »Bio Hanf Hafer«.
– Neueinführung »to go« – die kleine Scheibe für unterwegs.
Januar 2009
Einführung neues Produkt – konv. Tomate Mozzarella
Dezember 2008
Umstellung auf neues Etikettendesign– das UmsEck-Etikett
April bis Dezember 2008
Baubeginn des Erweiterungsbaus. Eine neue Halle zur Verdoppelung der Produktionskapazität entsteht; die Verwaltung expandiert, es gibt weitere Stockwerke in der Alten Rother Straße. Fertigstellung im Dezember 2008.
Dezember 2007
Umstellung von Röstzwiebel auf Pikant. Das Knäcke hat ein sehr positives Geschmackserlebnis, der Name war jedoch negativ belegt.
Januar 2007
DLG Wettbewerb Brot- und Backwaren und 1. DLG Bio Wettbewerb
1. Oktober 2006
Tag der offenen Tür der Backstube mit 5000 Gästen. Essen, Trinken, Betriebsbesichtigung, Hüpfburg. Auf der Bäckerei-Website sehen Sie Eindrücke zum Tag der offenen Tür.
30. September 2006
Einweihungsfeier der neuen Produktionsstätte in der Alten Rother Straße 10 mit 400 Gästen und tollem Showprogramm.
Juli 2006
Berichterstattung Süddeutsche Zeitung: Bäcker mit Doktortitel. Pressebericht in der Süddeutschen Zeitung; Eine ½ Seite im Berichtsteil Metropolregion Nürnberg
Artikel lesen »
Januar/Februar 2006
Einführung der Sorte Bio Dinkel Müsli – pünktlich zur Biofach-Messe.
Februar 2006
Neues Etikettendesign mit Sonnen. Pünktlich zur Biofach 2006 erstrahlen die DR KARG Knäckebrote im neuen Outfit. Ein freundliches Oval – die Sonne – stellt die Sorte mehr in den Vordergrund. Die bereits eingeführte Trennung Bio=grün und Konventionell=gelb wird konsequent weiter geführt.
Januar 2006
Umzug von Backstube und Verwaltung von Wolkersdorf nach Schwabach
November 2005
Umzug der Knäckeproduktion von Wolkersdorf nach Schwabach
August 2004
Neues Produkt: Bio Dinkel Käse Sonnenblumenkerne und neues Etiketten-Design. Einführung eines grünen Streifens zur Besseren Unterscheidung der Bio Feinschmecker Knäckebrote im Vergleich zu den konventionellen Knäckebroten.
Oktober 2003
Verleihung des CMA Spezialitäten-Preises für »Dr. Karg – Exquisiter Brotgenuss Knäckebrot« auf der ANUGA in Köln.
2003
Start der neuen Sorte Bio Dinkel
September 2002
Erweiterung der Halle um den bisher nicht genutzten Teil auf 1100 m².
Die neue Produktionsstätte für Knäckebrot wird bezogen. Bisher lief die Produktion in der Backstube Volckamerstraße in Wolkersdorf am Nachmittag und Abend. Im August dann Umzug in eine Hälfte einer umgebauten Halle (bisher Metzgerei Oertel) in der Berlichingenstraße in Schwabach.
2001
Einstieg in den Bio-Markt mit Bio Feinschmecker Knäckebrot auf der »Biofach« – mit den Sorten Bio Classic 3-Saat und Bio Käse-Kürbiskern. Nach der Ausstellung auf der Biofach-Messe kommen erste Auslandserfolge; die Marke Dr. Karg wird nach England exportiert.
2001
Erweiterung des konventionellen Knäcke-Sortiments um die Sorten »Röstzwiebel« sowie »Würzig-mild«.
Oktober 2000
Auszeichnung durch die Zeitschrift Der Feinschmecker für die Dorfbäckerei Karg im Rahmen der Aktion »Die bestern Bäcker in Deutschland 2000/2001«.
Frühjahr 2000
Start der Knäckeproduktion. Mit den beiden konventionellen Sorten Classic 3 Saat und Käse-Kürbiskern.
1998
Einführung von Brot, Brötchen und Gebäck in Bio-Qualität. ÖKO Zertifikate wurden zum ersten Mal verliehen, wie ABCERT.
Juli 1997
Übernahme durch Dr. Klaus Karg. Herr Dr. Karg, geboren 1960, hat an den Universitäten Regensburg, Boulder (USA) und Erlangen-Nürnberg Betriebswirtschaftslehre studiert. Von 1988-1991 schloss sich die Promotion ebenfalls an der Universität Erlangen-Nürnberg an. Von 1991 bis 1997 war Herr Dr. Karg für die Datev eG, Nürnberg, zunächst als Assistent des stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden und später als Projektleiter mit ca. 20 Mitarbeitern tätig. Anschließend hat er die Führung der Bäckerei Karg von seinem Vater Heinz Karg übernommen.
1960
Übergabe der Geschäftstätigkeit an die zweite Generation. Bäckermeister Heinz Karg übernimmt die fränkische Dorfbäckerei von seinem Vater Hans Karg und führt mit Ehefrau Renate die Bäckerei weiter.
20. April 1950
Gründung der fränkischen Dorfbäckerei in Wolkersdorf durch Hans Karg – Bäckermeister und Konditor – und seine Ehefrau Babette. Am Wohnhaus der Familie wurde eine Backstube angebaut. Die Gewerbeanmeldung wurde damals vom Bürgermeister mit dem Satz kommentiert: »Ist eine dritte Bäckerei in Wolkersdorf wirklich nötig?«
Besondere Kennzeichen: Hausbelieferung der Waren mit dem Fahrrad. Später mit dem Motorrad mit Beiwagen (Radius der Lieferung erweitert sich), dann mit dem »Goliath«, ein Dreirad mit 18 PS. Die Fuhrparkentwicklung ging einher mit der Entwicklung der Mitarbeiter. Erste Bäckerazubis wurden eingestellt.






















